Übergang nach Europa

Heute Morgen hatten wir ein ziemlich reichliches englisches Frühstück. Für einige Leute, die nicht daran gewöhnt sind, kann das ziemlich schwere Kost gewesen sein. Speck, Würstchen, Bohnen, Kartoffelpuffer, Blutwurst, Toast etc. oder der Brexit sind nicht jedermanns Geschmack eines gesunden Frühstücks.

Lasst uns daher zu leichterer Kost und damit zum europäischen Festland übergehen, damit wir das schwere englische Frühstück verdauen können. In Frankreich konnte Le Penn einen kleinen Gewinn gegenüber ihren Gegnern verbuchen. In Meinungsumfragen steht Le Penn in der ersten Runde erneut bei 27%/24%/20% vorne, aber sie ist immer noch Lichtjahre davon entfernt, die zweite Runde für sich zu entscheiden. Die Umfragen zeigen, dass Macron/Le Penn bei 60%/40% stehen.

Weiter in Europa, ist die Wirtschaftsstimmung in Deutschland von 10.4 auf 12.8 Punkte angestiegen, während die ZEW Wirtschaftsstimmung in der Eurozone von 17.1 auf 25.6 Punkte sprang.

Angesichts des Brexit und den anstehenden Wahlen in Europa, muss ich sagen, dass die Wirtschaftsstimmung äußerst optimistisch ausgefallen ist. Wir wissen, dass die EZB dabei eine große Rolle gespielt hat und dafür gebührt ihnen ebenfalls Anerkennung.

Ungeachtet der Wirtschaftsdaten, sehen wir nichts an der Euro-Front oder überhaupt an irgendeiner anderen Front. Der heutige Morgen war ziemlich tot, ausgenommen von dem Abfall des GBP in der frühen Londoner Handelssitzung. Zumindest war das für unser Forexsignal mehr als genug, den Take-Profit zu erreichen.

US-Inflationsdaten sickern eine Stunde früher durch

Abgesehen von den chinesischen Produktionszahlen, war heute das größte Ereignis auf dem Wirtschaftskalender der amerikanische Erzeugerpreisindex (PPI).

Ich hatte die Zahlen eigentlich für 13.30 Uhr erwartet, aber jetzt sehe ich, dass sie bereits eine Stunde früher veröffentlich wurden. Ist etwas durchgesickert? Natürlich nicht, denn nur wenn eine handvoll Menschen einige Minuten (oder Sekunden) vor den anderen die Wirtschaftszahlen zu sehen bekommen, kann davon gesprochen werden, dass etwas durchgesickert ist.

In diesem Fall lag es an der Zeitverschiebung. Die Nordstaatler und ihre Cousins an der entlang der Nordküste haben die Uhren zwei Wochen vor Europa umgestellt, so dass der Zeitplan in den kommenden zwei Wochen etwas verschoben sein wird. Ich habe gehört, dass es im Nord-Osten der USA einen großen Sturm gibt, aber wenigstens wird es jetzt eine Stunde später dunkel.

In jedem Fall sind die Zahlen ziemlich gut. Obwohl der Aufschwung des Erzeugerpreisindex etwas zurückgegangen ist, ist er immer noch besser ausgefallen als allgemein angenommen.


Die Chart sieht so gut aus, wie es nur geht

Der Kern-PPI lag, statt der erwarteten 0.2%, bei 0.3%, während die Haupt-PPI-Zahl um 2 Punkte besser war. Das erhöht die jährliche Erzeugerinflationszahl von vormals 1.6% auf 2.2%, wie man aus obiger PPI Chart ersehen kann.

Die Lebensmittel, – und Energiepreise ausgenommen, können wir einen Sprung von 1.6% auf 1.8% beobachten. Die Erzeugerpreisinflation ändert nicht großartig etwas für die FED, jedoch erhöht es den inflationären Druck, was für USD positiv sein sollte. Der Buck hat seither einige wenige Pips verloren und daher schauen wir heute lieber dem Bild beim Trocknen zu.

JPY und die japanischen Daten ? Wenn schlecht gut ist

Normalerweise, wenn die Wirtschaftsdaten enttäuschend sind, dann fällt die damit verbundene Währung. Das ist logisch, weil eine Verschlechterung der Wirtschaftslage bedeutet, dass die Zentralbank die Geldpolitik lockern wird und die Regierung ihre Fiskalpolitik wahrscheinlich ausweiten wird, indem sie mehr Geld in öffentlichen Investitionen investiert.

Desto mehr Geld also im Umlauf ist, desto billiger wird es. Das ist der Grund, warum wir häufig beobachten können, dass Hauptwährungen nach Veröffentlichung manch schlechter Wirtschaftszahlen innerhalb weniger Minuten hunderte Pips verlieren.

Jedoch, beim japanischen Yen ist das nicht der Fall. Jedes Mal aufs Neue sehen wir, wie JPY massive Gebote erhält, wenn die japanischen Wirtschaftsdaten die Erwartungen kläglich verfehlt haben.

Dies war erneut heute Morgen während der Börsensitzung in Tokio der Fall. Die Zahlen aus Japan waren entttäuschend, – die Aktivität im Dienstleistungssektor, bei der man mit einem Anstieg von 2 Punkten gerechnet hatte, blieb flach und die Aufträge im Kernmaschinenbau gingen um 3.2% zurück.

Das sind fürchterliche Zahlen. Jedoch USD/JPY fiel anstatt anzusteigen und bedroht daher unser live Forexsignal. Wir hatten das Signal letzten Freitag während des spätnachmittaglichen Abwärtsrückgangs nach einem starken Aufwärtstrend, der zum Bruch von 115 geführt hatte, geöffnet.

Der Retrace scheint noch nicht vorüber zu sein, aber zumindest halt uns der 100 SMA auf der Stundenchart noch über Wasser, obwohl das Stop-Loss nicht mehr all zuweit entfernt ist. Der Euro hat in den vergangenen paar Stunden gegenüber dem Buck an Boden verloren und daher hoffen wir, dass JPY bald das gleiche machen wird und USD/JPY wieder höher gehen wird.

Eine erneute Chance für USD/JPY

In unserem heutigen ersten Marktupdate haben wir bereits kurz unser USD/JPY Signal angesprochen, das wir vergangenen Freitag am späten Nachmittag geöffnet hatten. Die Gründe für dieses Forexsignal waren sowohl der 50 SMA auf der Stundenchart, der Unterstützung bot, als auch die technischen Indikatoren, die überverkauft waren.

Beide, sowohl der stochastische Indikator als auch die RSI Indikatoren waren überverkauft und außerdem ging der Haupttrend nach oben. Wir wissen, dass der Trend in diesem Business unser Freund ist, jedoch ist das nicht immer der Fall und daher betone ich oftmals, dass wir Trades perfekt ausführen müssen, – den diese Art von Markt gibt einem keine zweite Chance, wenn man nicht sein bestes gibt.

Wir wir jetzt also wissen, hat das Signal vor ein paar Stunden den Stop-Loss auf den Pip genau erreicht und ist dann stehen geblieben. Wir sahen dies als gute Gelegenheit, diesem Paar erneut eine Chance zu geben.

Jetzt haben wir einen besseres Einstiegslevel, das uns wesentlich bessere Gewinnchancen bietet. Wir haben dieses Signal bei 100 SMA auf der H1 Chart geöffnet und zudem ist der Preis auf der H4 Chart überverkauft.

Der 100 SMA (grün) hält noch Stand

Damit sind dies zwei Zeitfenster, die nach oben zeigen, aber die Tageschart ist extrem bärisch. Sie ist extrem überkauft und Freitag schloss mit einem auf den Kopf gestellten Kegel, was bedeutet, das seine baldige Umkehrung ansteht.

Wir liegen momentan ungefähr 10 Pips im Profit, so dass wir relativ sicher sind. Der 100 SMA auf der H1 Chart scheint Stand zu halten, – wir halten die Daumen gedrückt, dass die Käufer es noch etwas weiter antreiben bis wir unser Take-Profit erreichen.

Euro ignoriert die Zahlen und beschert uns eine morgendliche Überraschung

Europa hat auf Grund seiner Wirtschaftsdaten keinen guten Start in den Tag gehabt. Die deutsche Handelsbilanz verfehlte die Erwartungen und die französische Industrieproduktion hat bereits den zweiten Monat in Folge abgenommen. Die Großhandelspreise in Deutschland sind im Vergleich zum Vormonat ebenfalls zurückgegangen.

Für uns ist ist es bisher jedoch ein guter Morgen. Trotz der negativen Zahlen aus der Eurozone heute Morgen, steigt der Euro und zieht alle Europaare nach oben.

Unser WTI -Signal (amerikanisches Öl) hat vor wenigen Minuten das Take-Profit erreicht und unser EUR/CHF Signal hat das in den frühen Morgenstunden ebenfalls getan. Wir hatten dieses Forexsignal vergangenen Abend geöffnet, als dieses Forexpaar nach einem anfänglichen Anstieg abgefallen war.

Die negative Wirtschaftszahlen aus der Eurozone hätten den Euro eigentlich nach unten schicken sollen, aber nachdem ich mich kurz umgeschaut habe, sehe ich, dass ich etwas in Frankreich tut. Der französische Präsidentschaftskandidat und EU-Befürworter, Fillon, war schon fast aus dem Rennen und sein Wahlkampfmanager hat vor wenigen Tagen das Schiff verlassen.

Juppe unterstützt Fillon jetzt und hat gesagt, dass er ebenfalls Fillon´s Sponsor sein wird. Ich bin mir nicht sicher, ob und wie sehr dies seine Chancen vergrößern wird, aber der Euro fühlt diese neue Liebesverbindung.

Übrigens sind der Kiwi und der Aussie gegenüber dem Buck wieder angestiegen und beide Forexpaare liegen auf der Stundenchart unter dem 50 SMA, weshalb ich mir überlege, hier ein Verkaufssignal zu öffnen, da wir momentan sonst keine offenen Forexsignale haben.

Mehr zum Brexit

Da haben wir es, – eine weitere enttäuschende Runde von Wirtschaftsdaten aus dem britischen Inselstaat. Die Produktion des verarbeitenden Gewerbes sank im Januar um fast 1%, während die Bau,-und Industrieproduktion um 0.4% zurückgingen.

In den vergangen paar Wochen haben wir leicht enttäuschende Zahlen bei den großen Wirtschaften gesehen, beispielsweise die deutschen Werkaufträge und die französische Industrieproduktion vom heutigen Morgen und die Industrieproduktionszahlen aus den USA in der vergangen Woche.

Das könnte als diese Pullback-Welle sein. Denkt daran, dass Business und Wirtschaft normalerweise wie Forex funktionieren, – wenn man sich in einem Aufwärtstrend befindet, dann ist es unvermeidlich, dass man von Zeit zu Zeit solche Pullbacks (Retraces) sieht.

Ich denke, wir befinden uns momentan gerade in solche einer Phase, nach Monate langer starker Expansion. Da ist es nur logisch, wenn man hier mit einem Pullback rechnet. Doch die Sache mit Großbritannien ist die, dass dies wahrscheinlich mit dem Brexit zu tun hat. Es stimmt zwar, dass es bei einigen der entwickelten Volkswirtschaften eine Art von Pullback (Verlangsamung) gibt, aber der Pullback in Großbritannien ist viel größer, fast doppelt so groß.

Daher macht das einen glauben, dass das alles vom Brexit kommt, bestenfalls wird der Brexit das alles für Großbritannien während dieser kleinen, sporadischen “Krisen” noch viel schlimmer machen.

Der 50 SMA (gelb) wird jetzt wahrscheinlich eine Unterstützung werden

GBP nimmt davon eigentlich kaum Notiz. GBP/USD ist endlich auf der H1 Chart über den gleitenden Durchschnitt von 50 gestiegen. Ich denke, dass dies eine gute Gelegenheit ist, um dieses Forexpaar zu verkaufen. Aber ich möchte lieber noch warten, bis wir das gestrige Hoch von 1.22 erreichen, dort, wo der 100 SMA steht.

Seltsame Morgenbewegungen

Gestern war EUR/USD ziemlich ruhig, wohingegen die meisten anderen Hauptforexpaare weiterhin gegenüber dem Buck sanken. Ich hatte nicht wirklich verstanden, warum das passierte, aber jetzt, da ich auf den Forexkalender schaue, sehe ich, dass die ECB (Europäische Zentralbank) heute ein Treffen geplant hat.

Das könte also der Grund sein, dass dieses Paar, den ganzen Tag lang so öde war. Andererseits rechnet man nicht damit, dass etwas in diesem Treffen passieren wird. Es stehen keine Entscheidungen zu Zinsraten oder Geldpolitik an, aber sie könnten eine Anspielung auf eine mögliche künftige Änderung machen, so dass dies wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass der Euro in den letzten paar Handelssitzungen festgefroren ist.

Allerding machen die Europaare jetzt gerade eine Bewegung: EUR/USD klettert nach oben, während die anderen Haupforexpaare fallen. Das ist aber für unser EUR/CHF Forexsignal von Vorteil. Dieses Paar nähert sich langsam dem Take-Profit, da USD/CHF stagniert, während EUR/USD nach oben klettert.

Übrigens möchte ich 20 pips höher, ungefähr beim Level von 1.0580 oder vielleicht 1.06 ein Verkaufsignal öffnen. Diese Levels haben eine Art von Unterstützung geboten und der 200 SMA hängt dort auf der Stundenchart rum. Warten wir also ab, bis der Preis dort ankommt.

Mittwoch Morgen Levels ? GBP/USD

Das Wetter ist heute großartig und wir beginnen den Morgen mit einem profitablen Signal (AUD/USD), das vor kurzem unser Take Profit erreicht hat. Es ist ein toller Start in unseren Tag, aber lasst uns einige Unterstützungs,-und Widerstandslevels anschauen, damit unsere Morgenfreude weiter anhält.

GBP/USD

Unterstützung – Dieses Forexpaar hat in der letzten Stunde rund 40 pips verloren, aber das Unterstützungslevel bei 1.2160-70 hält immer noch Stand. Deshalb ist dies die erste Verteidigungslinie auf der Unterseite. 1.2150 ist eine milde Unterstützung, aber 1.2130 und 1.21 (10 pips hin oder her) sind viel stärker. Falls wir darunter fallen sollten, dann wären 1.20 und 1.19 die einzigen Levels auf dem Weg zu 1.16.

Widerstand – Der 20 SMA auf der H1 Forexchart kommt bei 1.21, so dass sich um diesen Bereich eine Widerstandsgruppe findet. Es hat in den letzten paar Tagen Unterstützung geboten und ist diesen Morgen zu einem Widerstand geworden.

Darüber kommt 1.2240, wo der 100 SMA liegt und welcher sich bis zu 1.2250 erstreckt. 1.2285 und 1.23 kommen als nächstes, aber ich bezweifle, dass wir diese Levels in naher Zukunft sehen werden. Ich bin mir fast 100% sicher, dass ich ein Verkaufsforexsignal öffnen werde, wenn wir bis auf 1.21 steigen sollten.

Angesichts der Marktstimmung und der technischen Indikatoren denke ich, dass bis wir dort ankommen werden, alles bereits überverkauft sein wird, was eine großartige Verkaufsgelegenheit wäre.

Weitere Levels ? EUR/GBP

Der GBP ist heute auf dem Rückzug und daher ist es auch nicht überraschend, dass der EUR/GBP nach oben klettert. Im Grunde genommen, ist dass eigentlich schon seit einiger Zeit, genauer gesagt seit einigen Wochen so. Lasst uns daher mal sehen, wo die Levels (insbesondere die Unterstützung) stehen, damit wir uns auf einen möglichen Trade vorbereiten können.


Gleitende Durchschnitte sind so hilfreich, stimmt´s?

EUR/GBP

Widerstand – Wir nähern uns 0.87, aber stecken momentan noch bei 0.8680, das ein Widerstand für sich ist. Natürlich ist 0.87 nur aus dem Grund ein beachtliches Level, weil es eine große runde Zahl ist.

Darüber kommt 0.8730 und 0.8750, aber angesichts der Preisbewegung in diesen Forexcrosspaaren in den vergangenen paar Wochen bei EUR/USD und GBP/USD, würde ich diesen Levels nicht zu sehr trauen, zumindest nicht für ein Verkaufsforexsignal. Ihr müsst also Euer Risiko selbst abwägen, – aber das ist es, was wir bei Forex die ganze Zeit machen, stimmt´s?

Unterstützung – Die Untersützung ist bei diesem Forexpaar sehr offensichtlich, da wir nach oben gehen und die gleitenden Durchschitte dem Preis folgen. Das erste Unterstützungslevel wird durch den 50 SMA auf der H1 Chart geboten, welcher bei rund 0.8650s liegt. Es hat dem Retrace von heute Morgen ein Ende gesetzt und ich überlege, ob ich ein Kaufforexsignal öffnen soll, falls wir heute dort unten wieder ankommen sollten.

Darunter liegt der 100 SMA in grün bei 0.7620-30. Dieses Level hat uns gestern zweimal Unterstützung geboten, was es als weiteres Kaufsignal sogar noch verlässlicher macht, falls wir wieder so tief absinken sollten.

Natürlich ist 0.86 eine große, runde Zahl, so dass diese von der technischen Analyse nicht ausgeschlossen werden darf, insbesondere deshalb, weil es den gesamten Februar über das Hoch war. 0.8550 ist ebenfalls ein sehr starkes Level, wäre aber ein ziemlich riesiger Sprung in solch einem Abwärtstrend.

Der Euro jagt den französischen Wahlen nach

Es ist Montag Morgen und alles scheint ziemlich normal; es ist relativ ruhig verglichen mit dem, was wir vom letzten Jahr sonst so gewöhnt sind.

Die meisten Hauptforexpaare versuchen sich selbst davon zu überzeugen, dass sie noch am Leben sind und nur der Euro scheint noch etwas Leben in sich zu haben.

Die Europaare haben in der letzten Stunde eine Bewegung vollzogen: EUR/USD sprang um rund 45 pips auf 1.0640, aber hat jetzt wieder alle Gewinne umgekehrt und bekämpft momentan den 200 SMA auf der Tageschart.

Diese Art von Preisbewegungen zeigt nach unten, da sie es nicht geschafft hat, das softe Widerstandslevel (1.0640-50) oberhalb zu brechen, als das Momentum dieses Forexpaars voll im Gange war. Jawohl, der Preis gleitet auch jetzt gerade sehr schnell ab und hat gerade unterhalb den 200 SMA auf der Stundenforexchart durchbrochen.

Wir werden dieses Forexpaar jetzt nicht verkaufen, weil wir schon ein Kaufforexisgnal für USD/JPY haben, aber momentan ist der Zeitpunkt für den Buck positiv.

Übrigens bietet das 1.06 Level für EUR/USD (15-20 pips mehr oder weniger) gerade Unterstützung, – wie wäre es hier also mit einem Kauforder?